Der 1.FSV Mainz 05 internationalisiert erfolgreich in Japan und erzielt große Erfolge in den sozialen Medien.

Die Fußball-Bundesliga genießt durch die zahlreichen japanischen Spieler in der Liga einen hervorragenden Ruf im Land der aufgehenden Sonne. Mit Shinji Okazaki und aktuell Yoshinori Muto hatte bzw. hat der der 1.FSV Mainz 05 gleich zwei japanische Nationalspieler in seinen Reihen, die über einen hohen Bekanntheitsgrad sowie viele Sympathien in Japan verfügen. Wie berühmt Yoshinori Muto in Japan ist, wird auch deutlich, wenn man folgende Twitter-Zahlen als Indikator zurate zieht: Während sich der 1.FSV Mainz 05 an 157.100 Followern erfreuen kann, steht bei Muto in dieser Kategorie die Zahl 172.000!
Als der etwas andere Verein mit unkonventionellem, fröhlichem Charme einerseits und professionell strukturierter, nachhaltiger Arbeit im Jugendförderbereich sowie einem der erfolgreichsten Nachwuchsleistungszentren Deutschlands mit hoher Durchlässigkeit in den Profibereich, konnte sich der FSV in Fernost schon einen Namen machen. Diesen Bekanntheitsgrad wollen die 05er durch Fußballcamps und andere Promotions in Japan nun weiter steigern und ausbauen. Ende April, Anfang Juni nun war der Bundesligist in Kooperation mit Schächter Management & Sports erstmals zu zwei Fußballcamps und einer Trainerweiterbildung in Tokio. Besuche bei der deutschen Botschaft sowie der Deutschen Außenhandelskammer rundeten eine sehr erfolgreiche und ereignisreiche Woche ab.
Selbstverständlich wurde die Woche auch auf den sozialen Medien begleitet und erreichte herausragende Werte. Bereits die Ankündigung des örtlichen Partners Funroots Ltd., dass der 1.FSV Mainz 05 mit seiner Fußballschule nach Japan kommen wird, erreichte mit 979 Likes herausragende Werte, die viele Zweitligisten an einem Spieltag nicht erreichen. Vor, während und nach dem Camp wurde der Aufenthalt in den sozialen Medien aktiv begleitet und trug zum Gesamterfolg der Woche bei. Auch der 1.FSV Mainz 05 nutzte den Aufenthalt, um auf seiner japanischen Facebook-Seite über die Aktivitäten vor Ort zu berichten.
Auch die deutsche Botschaft in Tokio wird bei zukünftigen Maßnahmen ausführlich in seinen sozialen Medien über den Verein berichten und war, gerade auch im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2020, hocherfreut über den Besuch des deutschen Bundesligisten. Gerade auch in den sozialen Medien will die Botschaft auf die Bundesliga und die großen Erfolge des deutschen Fußballs hinweisen.
An diesem Best-Practice Beispiel sieht man, wie man eine Internationalisierungsstrategie erfolgreich über die sozialen Medien begleiten kann und wie groß das Interesse der einheimischen Bevölkerung an den Aktivitäten der Nationalspieler im Ausland ist.
Mehr Informationen zu dem Camp auf https://www.facebook.com/funrootsacademy/